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	<description>Das Magazin für Düsseldorf</description>
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		<title>Herz-Jesu-Kirche</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Apr 2012 08:28:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Düsseldorf]]></category>
		<category><![CDATA[Gebäudeporträt]]></category>

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		<description><![CDATA[Roßstr. 75, Düsseldorf-Derendorf  Baujahr: 1905-1907 Baustil: dreischiffige Basilika im neugotischen Stil Architekt:  Prof. Josef Kleesattel Turmhöhe: 85 m Majestätisch und nicht zu übersehen: Die katholische Herz-Jesu-Kirche wurde 1907 fertiggestellt. Zu jener Zeit hatte sie einen 102 Meter hohen Turm und war damit die höchste Kirche Düsseldorfs. Im Mai 1945 wurde der Turm durch einen Wirbelsturm<br /><span class="excerpt_more"><a href="http://www.lola-magazin.de/duesseldorf/gebaeudeportraet/herz-jesu-kirche/">[weiterlesen ...]</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Roßstr. 75, Düsseldorf-Derendorf</strong><strong> </strong></p>
<p>Baujahr: <strong>1905-1907</strong></p>
<p>Baustil: <strong>dreischiffige Basilika im neugotischen Stil</strong></p>
<p>Architekt:  <strong>Prof. Josef Kleesattel</strong></p>
<p>Turmhöhe:<strong> 85 m</strong></p>
<p>Majestätisch und nicht zu übersehen: Die katholische Herz-Jesu-Kirche wurde 1907 fertiggestellt. Zu jener Zeit hatte sie einen 102 Meter hohen Turm und war damit die höchste Kirche Düsseldorfs. Im Mai 1945 wurde der Turm durch einen Wirbelsturm zerstört. Kriegsbedingte Beschädigungen und der zerstörte Turm wurden von 1946 bis 1948 von dem Architekten Aloys Odenthal repariert. Seit den frühen 1980er-Jahren wurde die Kirche restauriert. 2001 stellte sich bei diesen Arbeiten heraus, dass das Gebäude aufgrund von Konstruktionsfehlern des Gewölbes sowie mangelhafter Instandsetzung von Kriegsschäden einsturzgefährdet war. Die Kirche wurde geschlossen und konnte erst nach vierjähriger Restauration wieder zur Nutzung freigegeben werden.</p>
<p><em>gb</em></p>
<div><em><br />
</em></div>
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		<title>Rund um Klemensplatz und  Kaiserswerther Markt</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Apr 2012 08:22:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Düsseldorf]]></category>
		<category><![CDATA[Schaufenster]]></category>

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		<description><![CDATA[Bummeln und einkaufen in historischer Atmosphäre Kaiserswerth ist sicher einer der schönsten Düsseldorfer Stadtteile, denn er bietet Bewohnern und Besuchern ein breites Spektrum an Möglichkeiten, ihre Zeit hier zu verbringen. Kaiserswerth liegt ungefähr in der Mitte zwischen der Düsseldorfer Innenstadt und Duisburg und ist von beiden Seiten aus mit der Stadtbahn U79 sehr gut erreichbar. Wenn<br /><span class="excerpt_more"><a href="http://www.lola-magazin.de/duesseldorf/schaufenster/rund-um-klemensplatz-und-kaiserswerther-markt/">[weiterlesen ...]</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Bummeln und einkaufen in historischer Atmosphäre</strong></p>
<p>Kaiserswerth ist sicher einer der schönsten Düsseldorfer Stadtteile, denn er bietet Bewohnern und Besuchern ein breites Spektrum an Möglichkeiten, ihre Zeit hier zu verbringen. Kaiserswerth liegt ungefähr in der Mitte zwischen der Düsseldorfer Innenstadt und Duisburg und ist von beiden Seiten aus mit der Stadtbahn U79 sehr gut erreichbar. Wenn man an der Haltestelle Klemensplatz aussteigt, ist man sozusagen am Eingang zum historischen Viertel von Kaiserswerth. Übrigens befindet sich hier bereits seit 1985 der Berliner Imbiss und bietet ganz hervorragende Currywurst an. Der Klemensplatz wurde vor einigen Jahren komplett umgestaltet und nach Abschluss der Arbeiten im Jahr 2007 kann man hier bei schönem Wetter auf der großen Terrasse vom Fuchs am Klemensplatz erst einmal ein leckeres Füchschen genießen, bevor man auf Erkundungstour geht. Oder man startet seinen Bummel mit einem großen Stück Kuchen im allseits bekannten Café Schuster, das bereits seit 1927 fest zu Kaiserswerth gehört.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Geht man nun den Kaiserswerther Markt entlang, der auf direktem Weg zur Rheinpromenade führt, bieten sich zahlreiche Möglichkeiten, historische Gebäude anzuschauen oder etwas einzukaufen oder eine Kleinigkeit zu essen. Eines der schönsten Gebäude ist zweifellos das unter Denkmalschutz stehende alte Rathaus, das in den Jahren 1891 bis 1892 durch den Architekten Sültenfuß erbaut wurde. Wer möchte, kann übrigens hier heiraten. Wunderschön ist auch das alte Zollhaus und – direkt gegenüber – das 1733 von Johann von Lipp erbaute Barockhaus, in dem das berühmte Restaurant „Im Schiffchen“ seine Heimat hat und die Gourmets zum Schwärmen bringt. Ein interessantes Gebäude ist auch der 1942 errichtete Hochbunker, den man heute als Bunker kaum noch erkennt. Im Erdgeschoss hat der Immobilienmakler Bruns sein Büro und in den oberen Etagen sind luxuriöse Eigentumswohnungen entstanden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Neben Supermärkten, Apotheken, Bäckereien, Parfümerien, Reisebüros, einer Buchhandlung und der Bücherei sowie natürlich den wichtigsten Geldinstituten befindet sich in Kaiserswerth eines der bekanntesten Modegeschäfte Düsseldorfs, die Mode Villa. Hier findet die modebewusste Kundin „Haute Couture made in Germany“ – auch viele Prominente gehören seit Jahren zum Kundenstamm. Über die Grenzen des Stadtteils hinaus bekannt ist seit langer Zeit auch das Eiscafé Lido, eine hübsche kleine Eisdiele aus den 1960er Jahren mit traumhaft leckeren Eissorten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Geht man von der Stadtbahnhaltestelle aus nicht Richtung Rhein zum Kaiserswerther Markt, sondern in die andere Richtung zum Klemensviertel, kommt man zunächst an der Tonhalle vorbei, einer gutbürgerlichen Gaststätte. Drinnen ist es gemütlich und im Sommer lädt die große Terrasse zum Verweilen ein. Das Klemensviertel selbst ist der moderne Teil von Kaiserswerth, ein schöner großer Platz mit einem Brunnen in der Mitte, moderne Bauten mit vielen Geschäften und Gaststätten bilden einen deutlichen Kontrast zum historischen Teil von Kaiserswerth. Vom Spielwarenladen über das Blumengeschäft, von italienischer Feinkost bis hin zum Friseur und vom Eiscafé bis zur Pizzeria oder dem Metzger mit Mittagstisch ist das Angebot vielfältig und wird gut angenommen. Hier ist immer etwas los. Bei schönem Wetter kann man auch hier draußen sitzen, die Mittagspause oder eine Pause vom Einkaufsbummel genießen. Freitags findet im Klemensviertel der Wochenmarkt statt, die Händler bieten eine breite Auswahl frischer Waren aus der Region an – für die meisten eine gute Ergänzung zum Einkauf im Supermarkt.</p>
<p>Und wie fast überall in Kaiserswerth gibt es natürlich auch im Klemensviertel etwas zu besichtigen, nämlich den im Jahr 1986 errichteten Zeitturm. Der Architekt Walter Brune, der auch für die Gestaltung des Klemensviertels verantwortlich ist, hat ihn zusammen mit Bildhauer Benno Werth errichtet. Der Zeitturm verfügt über eine Digitaluhr, die Datum und Uhrzeit anzeigt, außerdem über eine „normale“ Uhr mit Zifferblatt und über ein Glockenspiel, das dreimal täglich, um 12.00, 15.00 und 18.00 Uhr erklingt.</p>
<p>Ein besonderes Highlight in Kaiserswerth ist das seit 1999 jährlich im Juni stattfindende Weinblütenfest. Auch in diesem Jahr haben die Düsseldorfer und die zahlreichen Besucher aus der gesamten Region wieder die Möglichkeit, sich kulinarisch verwöhnen zu lassen. Spitzenköche und Winzer werden am 10. Juni die Herzen aller Feinschmecker und Gourmets höher schlagen lassen. Und warum nicht diesen Tag nutzen und weitere Sehenswürdigkeiten von Kaiserswerth erkunden? Ein Besuch der Kaiserpfalz ist immer lohnenswert und auf dem ruhigen Stiftsplatz lässt es sich wunderbar ausruhen und entspannen. Auch die Basilika St. Suitbertus mit ihren kostbaren Kunstwerken wie dem Suitbertus-Schrein, in dem seit 1264 die Gebeine des Heiligen aufbewahrt werden, lädt zu einem Besuch ein. Wer sich für die Geschichte dieses historischen Düsseldorfer Stadtteils interessiert und Lust auf einen Spaziergang hat, der kann sich auf einen „Historischen Rundgang“ mit insgesamt 24 Stationen, die alle mit Schildern gekennzeichnet sind, begeben – nicht nur für Touristen, sondern auch für alteingesessene Düsseldorfer ein interessantes und lehrreiches Erlebnis.</p>
<div>
<p><em>Beate Werthschulte</em></p>
<div></div>
</div>
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		<title>Interview mit Andrea Blome</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Apr 2012 08:15:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Düsseldorf]]></category>
		<category><![CDATA[Interview]]></category>

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		<description><![CDATA[Andrea Blome, Architektin und seit 2004 Leiterin des Amtes für Verkehrsmanagement in Düsseldorf, ist eine der wenigen Frauen in einem weitestgehend von Männern dominierten Bereich und hat sicher derzeit einen der schwierigsten Jobs in unserer Stadt. Wir haben uns mit ihr in ihrem Büro getroffen und unter anderem über den Bau der Wehrhahn-Linie gesprochen. Frau<br /><span class="excerpt_more"><a href="http://www.lola-magazin.de/interview/interview-mit-andrea-blome/">[weiterlesen ...]</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Andrea Blome, Architektin und seit 2004 Leiterin des Amtes für Verkehrsmanagement in<br />
Düsseldorf, ist eine der wenigen Frauen in einem weitestgehend von Männern dominierten<br />
Bereich und hat sicher derzeit einen der schwierigsten Jobs in unserer Stadt. Wir haben uns mit ihr in ihrem Büro getroffen und unter anderem über den Bau der Wehrhahn-Linie gesprochen.</strong></p>
<div>
<p><strong>Frau Blome, als Düsseldorfer Stadtmagazin möchten wir natürlich zunächst einmal wissen, ob Sie eigentlich Düsseldorferin sind.</strong></p>
<p><strong>Blome </strong>(lacht) Nein, ich komme aus Ostwestfalen, aus Bielefeld, um genau zu sein. Aber ich lebe schon seit 1988 hier und habe zwei Söhne, die beide hier geboren wurden, also waschechte Düsseldorfer sind.</p>
<p><strong>Leben Sie denn gern in Düsseldorf?</strong></p>
<p><strong>Blome </strong>Ja, Düsseldorf ist eine sehr schöne, lebenswerte Stadt. Wir wohnen linksrheinisch, mit dem Rhein sozusagen „vor der Tür“, und das gefällt uns sehr gut. Eine Stadt am Wasser ist ohnehin immer besonders attraktiv, außerdem hat Düsseldorf viele schöne Parks und Museen. Bei gutem Wetter sitzen die Menschen sofort draußen, bei Sonnenschein sogar im Winter, das finde ich wunderbar.</p>
<p><strong>Gibt es etwas, das Ihnen an Düsseldorf ganz besonders gut gefällt und vielleicht auch etwas, das Sie nicht so gern mögen?</strong></p>
<p><strong>Blome </strong>Düsseldorf ist eine kompakte Stadt, alles liegt nah beieinander und ist schnell erreichbar, das gefällt mir sehr gut. Und selbst bei längerem Nachdenken fällt mir nichts ein, das ich nicht mag oder das ich gern anders hätte.</p>
<p><strong>Nun hat Düsseldorf ja derzeit eine Menge Baustellen, insbesondere der Bau der Wehrhahn-Linie wird ja noch einige Jahre dauern. Wie schaffen Sie es denn, die Anwohner „bei Laune“ zu halten?</strong></p>
<p><strong>Blome </strong> Das ist in der Tat nicht immer so einfach, denn viele der Bauarbeiten waren laut und manche auch sehr schmutzig, wenn man zum Beispiel an die Schlitzwandarbeiten denkt. Dabei arbeiten riesige so genannte Schlitzwandgreifer und Bagger an der Baustelle, die Schlitzwände reichen bis über 30 Meter in die Tiefe und werden mit Stützflüssigkeit ausgefüllt. Diese Arbeiten sind inzwischen aber alle abgeschlossen. Wir haben seit Beginn der Bauarbeiten sehr viel Kommunikation betrieben und mit allen Beteiligten immer wieder gesprochen, wir hatten z.B. auch einen Stand beim Hohe-Straße-Fest. Außerdem sind drei Anlieger-Beauftragte entlang der Wehrhahn-Linie unterwegs und stehen als Ansprechpartner für alle Fragen zur Verfügung. Von Anfang an gab es auch den Info-Container am Corneliusplatz und seit April letzten Jahres haben wir ja den Info-Pavillon am Schadowplatz, wo es übrigens auch Informationen rund um den Kö-Bogen gibt. So reagieren die meisten Anlieger und Einzelhändler positiv trotz der Unannehmlichkeiten.</p>
<p><strong>Nun wird sich ja ein großer Teil der Bauarbeiten immer mehr nach unten verlagern, dennoch wird es sicher einige für den Verkehr neuralgische Punkte weiterhin geben – welche sind das?</strong></p>
<p><strong>Blome </strong> Ja natürlich,  das Nadelöhr Kasernenstraße / Benrather Straße wird bleiben. Dort wurde ja Düsseldorfs ältester jüdischer Friedhof gefunden, der bis in die Kasernenstraße hineinreichte, er wird nun unterbaut. Und auch auf der Berliner Allee und der Schadowstraße wird es weiterhin eng bleiben. Andererseits ist es ganz normal, dass wir insbesondere zu den Stoßzeiten viel Verkehr in der Stadt haben. Wir sind nun mal eine Pendlermetropole mit täglich ca. 400.000 Einpendlern, das spricht ja für unsere Stadt. Ein ganz zentraler Bereich des Baus ist der Kaufhof an der Kö, denn er wird unterfahren und dafür ist ein ganz besonderes Bauverfahren, die so genannte Vereisung, notwendig, damit beginnen wir im August.</p>
<p><strong>Gibt es denn eigentlich schon Planungen, wie die betroffenen Straßen, also Schadowstraße, Breite Straße oder Friedrichstraße, aussehen werden, wenn die Bahnen unterirdisch fahren?</strong></p>
<p><strong>Blome </strong> Wir werden auf jeden Fall die Anlieger der jeweiligen Straßen in die Planungen mit einbeziehen. Für die Schadowstraße wünschen sich natürlich viele Anlieger eine Fußgängerzone, außerdem sollen die Straßen breite Gehwege und Bäume bekommen. Auch für die Fahrradfahrer werden wir auf jeden Fall etwas tun, gerade auf der Friedrichstraße, wo es derzeit sehr eng ist, wird sich die Situation dann sicher deutlich entspannen. Aber es kann ja erst 2016 mit den Bauarbeiten begonnen werden, wenn nach Abschluss der Testphase die Bahnen unterirdisch fahren.</p>
<p><strong>Frau Blome, Sie erwähnten gerade die Radfahrer, viele schimpfen ja über zu wenige Fahrradwege. Was sagen Sie dazu?</strong></p>
<p><strong>Blome</strong> Es macht natürlich keinen Spaß, über Hauptstraßen wie Corneliusstraße oder Berliner Allee mit dem Fahrrad zu fahren. Ich selbst fahre hin und wieder mit dem Rad ins Büro, wenn ich keine auswärtigen Termine habe, und benutze dann die Nebenstraßen, das geht ganz wunderbar. In Tempo-30-Zonen haben wir zwar keine Fahrradwege, aber dort ist das auch nicht nötig. Sehr gut angenommen wird der Radstreifen auf der Hansaallee, der durchgängig vom Belsenplatz bis nach Heerdt und Lörick zu befahren ist. Solche Radstreifen sind eine gute Lösung für größere Straßen bzw. Hauptstraßen und könnten z.B. auch für die Friedrichstraße in Frage kommen.</p>
<p><strong>Frau Blome, wir danken Ihnen ganz herzlich für das Gespräch und hoffen, dass die Bauarbeiten planmäßig weitergehen.</strong></p>
<div>
<p><strong><em>Das Interview führte  Beate Werthschulte.</em></strong></p>
<div><strong><em><br />
</em></strong></div>
</div>
</div>
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		<title>Düsseldorf aus der Sicht eines Taxifahrers</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Apr 2012 08:14:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Titelthemen]]></category>

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		<description><![CDATA[Kann man sich einen besseren Zeitpunkt aussuchen, um für einen Artikel über Düsseldorfer Taxiunternehmer und Taxifahrer zu recherchieren, als einen der Tage, an dem der öffentliche Dienst streikt und somit Bahnen und Busse nicht fahren? Der Termin mit Peter Goossens und Jürgen Koll war schon längst vereinbart, als die Gewerkschaft den Streik für genau diesen<br /><span class="excerpt_more"><a href="http://www.lola-magazin.de/titelthemen/duesseldorf-aus-der-sicht-eines-taxifahrers/">[weiterlesen ...]</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Kann man sich einen besseren Zeitpunkt aussuchen, um für einen Artikel über Düsseldorfer Taxiunternehmer und Taxifahrer zu recherchieren, als einen der Tage, an dem der öffentliche Dienst streikt und somit Bahnen und Busse nicht fahren?</strong></p>
<p>Der Termin mit Peter Goossens und Jürgen Koll war schon längst vereinbart, als die Gewerkschaft den Streik für genau diesen Tag ankündigte. Also beginnt unsere Reportage mit einer – von Peter Goossens gesponserten – Taxifahrt mit der sehr netten Rosemarie Hilgrath, die ihr Rentnerdasein zwar genießt, aber auf den Job als Taxifahrerin nicht so ganz verzichten möchte. Wir fahren zum Sitz des Taxibetriebes, mit dem sich die Brüder Peter und  Ralph Goossens 1996 mit ihrem ersten eigenen Taxi selbstständig gemacht haben. Seit 1998 sind sie Kooperationspartner von Rhein-Taxi und der Betrieb ist nach und nach gewachsen. Heute gehört ihnen, nachdem sie 2010 den Betrieb von Hans Becker, dem Geschäftsführer von Rhein-Taxi übernommen haben, mit 40 eigenen Taxen, 110 fest angestellten Fahrern und ca. 10 bis 15 Aushilfen einer der größten Taxibetriebe in Düsseldorf. Übrigens werden alle Fahrer umsatzbezogen bezahlt, das ist in großen Städten so üblich. Lediglich auf dem Land gibt es schon eher einmal die Bezahlung nach Stunden.</p>
<p>Die Brüder haben das Autofahren sozusagen mit der Muttermilch eingesogen, der Großvater fuhr LKWs und den Eltern gehörte eine Spedition. Der Vater fährt sogar mit seinen 73 Jahren immer noch Taxi. Also ist es nicht weiter verwunderlich, dass Peter Goossens am 31.12.1992 seine erste Schicht als Taxifahrer absolvierte und die neu gewonnene Flexibilität und ein großes Maß an Freiheit genoss. Wenn man ihn nach den besonderen Momenten in seinem Leben als Taxifahrer befragt, dann nennt er diese allererste Schicht und den Erwerb des ersten Taxis. Etwas ganz Besonderes war dann später der Kauf der Taxen fünf und sechs, denn damit wurde der Betrieb plötzlich deutlich größer. Er ist übrigens immer nur nachts gefahren und hat die manchmal schwierigen Fahrgäste als Herausforderung betrachtet. Selbst betrunkene oder pöbelnde Fahrgäste wurden mit Respekt behandelt. Als die Brüder dann das erste eigene Taxi besaßen, haben sie sich abgewechselt, Peter fuhr weiterhin nachts und Ralph, der damals gerade Vater geworden war, tagsüber. Peter Goossens’ Kinder wiederum fanden es klasse, dass der Vater mittags zu Hause war und Zeit hatte, bei den Hausaufgaben zu helfen. Private Bekanntschaften oder Freundschaften ergaben sich in dieser Zeit entweder im Kollegenkreis oder auch immer mal wieder mit Fahrgästen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ralph Goossens war es dann, der seinen Bruder überredete, Kooperationspartner von Rhein-Taxi zu werden. Das Konzept gefiel ihm sofort, denn bei Rhein-Taxi werden die Kunden mit Respekt behandelt, die Fahrer sind freundlich und höflich, hilfsbereit und pünktlich, sie kennen sich in der Stadt gut aus und sie sprechen deutsch. Um die hohen Ansprüche zu erfüllen, die Rhein-Taxi und somit auch die Brüder Goossens an die Fahrer stellen, müssen diese verpflichtend alle sechs Monate an Schulungen teilnehmen. Die Fahrer arbeiten in zwei Schichten, und zwar entweder tagsüber ab 5.00 Uhr morgens oder nachts ab 17.00 Uhr abends. Eine Schicht dauert inklusive Pausen zehn Stunden, gearbeitet wird an sechs Tagen, danach sind drei Tage frei. Nachmittags um 16.00 Uhr, wenn alle Autos und Fahrer sich zum Schichtwechsel auf dem Hof des Unternehmens einfinden, herrscht Hochbetrieb. Das Arbeitsklima bei den Brüdern ist gut, denn die Fluktuation unter den Fahrern ist gering. Ein paar mehr Frauen würden sich die Beiden wünschen, denn bisher sind nur acht Fahrerinnen bei ihnen beschäftigt.</p>
<p>Und für den Rückweg hat Peter Goossens uns dann einen Taxifahrer vorgestellt, der sicher bei vielen unserer Leserinnen und Leser bestens bekannt ist, weil er sie schon einmal fotografiert und in seinem Blog veröffentlicht hat, nämlich den Taximann Jürgen Koll. Eigentlich ist er Mediendesigner, hat sich viele Jahre in Unternehmen und Agenturen mit Marketing beschäftigt, bis das im Jahr 2006 nicht mehr wirklich gut lief. Auf der Suche nach einem anderen Job hat er dann Peter Goossens kennengelernt, die Beiden waren sich sofort sympathisch und so hat Jürgen Koll im November 2006 sein neues Leben als Taxifahrer begonnen. Seine allererste Fahrt war schon gleich ein Highlight, denn sie ging  in die „verbotene Stadt“, also nach Köln, und hat somit für einen guten ersten Umsatz gesorgt, denn im Durchschnitt bringt eine Fahrt nicht mehr als zehn Euro.</p>
<p>Jürgen Koll fährt nur nachts und hat uns einen kleinen Einblick in seinen „Tages“-Ablauf gegeben. Erst nach Mittag steht er auf, dann werden die E-Mails und Blogkommentare gecheckt und um 17.00 Uhr beginnt die Schicht. Jürgen Koll hat das große Glück, über einen umfangreichen Kundenkreis von mehreren Hundert Stammkunden zu verfügen, sodass er nur ganz selten einmal auf einem Taxihalteplatz stehen und warten muss. Viele seiner Fahrgäste sind gleichzeitig gute Bekannte und Freunde, die er aus verschiedenen Lokalen und Kneipen, z.B. seinem zweiten Wohnzimmer, dem Kreuzherreneck, kennt. Oft fährt er auch die Wirte und Kellner nach Hause, wenn sie Feierabend gemacht haben, und manchmal sind auch Prominente an Bord. Außerdem informiert er sich täglich über die Veranstaltungen in der Stadt, um vor Ort zu sein und Konzert- oder Theaterbesucher nach Hause zu bringen. In seinen Gesprächen mit den vielen unterschiedlichen Fahrgästen erfährt Jürgen Koll eine Menge über die Stadt. Er weiß schnell, wo neue Geschäfte oder Restaurants eröffnet haben, und ist über die Stimmungslage der Bürger meistens gut informiert. Und wer von uns weiß schon, dass ausländische Messebesucher Düsseldorf gern als die „10-minutes-city“ bezeichnen, weil man so schnell überall hinkommt.</p>
<p>Wenn seine Schicht um 5.00 Uhr morgens zu Ende ist, kommt er mit vielen neuen Eindrücken und Fotos für seinen Blog nach Hause. Die werden dann erstmal bearbeitet und eingepflegt, bevor die wohlverdiente „Nachtruhe“ beginnt.</p>
<p>Der Taximann steht übrigens voll und ganz hinter dem Konzept von Rhein-Taxi, denn für ihn sind Taxifahrer die Visitenkarte der Stadt. Natürlich kennt auch er nicht jede einzelne Straße in Düsseldorf, aber die meisten schon. Und wenn er einmal selbst als Fahrgast unterwegs ist und der Kollege dann den Weg vom Burgplatz zur Nordstraße nicht weiß, kann er das kaum fassen.</p>
<p>Jürgen Koll liebt Düsseldorf und es gefällt ihm, immer wieder neue Menschen kennenzulernen kennen zu lernen. Wenn er Urlaub hat, fehlen ihm sehr schnell die vielen Kontakte. Würde er gern noch einmal in seinem Beruf als Mediendesigner arbeiten und dafür das Taxifahren aufgeben? „Da müsste schon ein richtig gutes Angebot kommen, das man auf keinen Fall ablehnen kann“, sagt der Taximann.<em> </em></p>
<p><em>Beate Werthschulte</em></p>
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		<title>Wo ist das? Wissen Sie’s?</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Mar 2012 20:22:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Düsseldorf-Rätsel]]></category>
		<category><![CDATA[Gewinn]]></category>
		<category><![CDATA[Gewinnspiel]]></category>
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		<description><![CDATA[Dann schreiben Sie eine E-Mail mit der Lösung, Ihrem Namen und Ihrer Telefonnummer an gewinnspiel@fortunatreu.de Gewinnen Sie zwei Plätze im Bus von Düsseldorfs ältestem Fanclub Fortuna-treu 1974 zum Auswärtsspiel nach Fürth am 29.4.2012 inkl. 2 Stehplatz-Eintrittskarten sowie jeweils zwei Freigetränken im Bus. Einsendeschluss ist der 01. April 2012. Powered by Fortuna-treu 1974 e.V. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Ihre<br /><span class="excerpt_more"><a href="http://www.lola-magazin.de/duesseldorf/duesseldorf-raetsel/wo-ist-das-wissen-sies/">[weiterlesen ...]</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1248" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.lola-magazin.de/wp-content/uploads/2012/03/Raetsel-Internet1.jpg" rel='prettyPhoto[gallery1]'><img class="size-medium wp-image-1248" title="Wo ist das?" src="http://www.lola-magazin.de/wp-content/uploads/2012/03/Raetsel-Internet1-300x300.jpg" alt="" width="300" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Wo ist das?</p></div>
<p>Dann schreiben Sie eine E-Mail mit der Lösung, Ihrem Namen und Ihrer Telefonnummer an <strong>gewinnspiel@fortunatreu.de</strong></p>
<p>Gewinnen Sie zwei Plätze im Bus von Düsseldorfs ältestem Fanclub Fortuna-treu 1974 zum Auswärtsspiel nach Fürth am 29.4.2012 inkl. 2 Stehplatz-Eintrittskarten sowie jeweils zwei Freigetränken im Bus.</p>
<p>Einsendeschluss ist der 01. April 2012.</p>
<p><strong>Powered by </strong><strong>Fortuna-treu 1974 e.V.</strong></p>
<div>
<p>Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Ihre persönlichen Daten werden nicht weitergegeben.</p>
<div></div>
</div>
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		<title>Leserfoto März 2012</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Feb 2012 17:33:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Leserfoto]]></category>
		<category><![CDATA[Paul-Klee-Platz]]></category>

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		<description><![CDATA[„Paul-Klee-Platz&#8221;, Foto: Alexander L., 01.02.12]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>„Paul-Klee-Platz&#8221;, Foto: Alexander L., 01.02.12</p>
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		<title>Landschaftspark Duisburg-Nord: Kohle und Stahl  – das war einmal!</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Feb 2012 17:23:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Ausflug]]></category>
		<category><![CDATA[Duisburg]]></category>
		<category><![CDATA[Landschaftspark Duisburg-Nord]]></category>

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		<description><![CDATA[Wo früher auf einem Areal von 200 Hektar Roheisen produziert wurde, befindet sich heute ein riesiger Abenteuerspielplatz für Groß und Klein. Herzstück des Landschaftsparks ist Hochofen 5, den man über eine Metalltreppe bis zu einer Plattform in 70m Höhe besteigen kann. Dort oben wird man mit einem grandiosen Ausblick belohnt: Nicht nur das imposante Ausmaß<br /><span class="excerpt_more"><a href="http://www.lola-magazin.de/allgemein/landschaftspark-duisburg-nord-kohle-und-stahl-das-war-einmal/">[weiterlesen ...]</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1070" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.lola-magazin.de/wp-content/uploads/2012/02/IMG_0047.jpg" rel='prettyPhoto[gallery1]'><img class="size-medium wp-image-1070" title="Fotos:  Thomas Höhndorf" src="http://www.lola-magazin.de/wp-content/uploads/2012/02/IMG_0047-300x168.jpg" alt="" width="300" height="168" /></a><p class="wp-caption-text">Foto: Thomas Höhndorf</p></div>
<p>Wo früher auf einem Areal von 200 Hektar Roheisen produziert wurde, befindet sich heute ein riesiger Abenteuerspielplatz für Groß und Klein. Herzstück des Landschaftsparks ist Hochofen 5, den man über eine Metalltreppe bis zu einer Plattform in 70m Höhe besteigen kann. Dort oben wird man mit einem grandiosen Ausblick belohnt: Nicht nur das imposante Ausmaß des Geländes mit all seinen Grün- und Wasserflächen wird deutlich, man hat auch eine unübertreffliche Sicht auf ganz Duisburg, das Ruhrgebiet und den Niederrhein.</p>
<p>Wer dennoch lieber auf dem Boden bleibt, kann das Areal zu Fuß oder mit dem Rad erkunden. Während man sich durch undefinierbare Eisenkonstruktionen und zugewachsene Bahn-Trassen bewegt,</p>
<p>erklären Hinweistafeln Begriffe wie Möllerbunker, Gasometer, Gebläse-, Pumpen- und Gießhalle. Geschichtsinteressierte können eine der regelmäßig stattfindenden Führungen mitmachen.</p>
<p>Sportfreunde kommen im Landschaftspark ebenfalls voll auf ihre Kosten. So finden Kletterer gleich zwei Attraktionen: Schrägwände in ehemaligen Erzbunkern (bis zu7 m tief und 240 m lang) und den Hochseilparcours „Expedition Stahl“ in Gießhalle 2, wo früher das flüssige Roheisen abgestochen wurde. Direkt gegenüber können Tauchliebhaber im Gasometer hinab schweben und in 13 Metern Tiefe eine Cessna, zwei Autowracks und eine Schiffsruine entdecken.</p>
<p>Für Kinder gibt es im nebst Spielplätzen und Riesenröhrenrutsche auch den Ingenhammshof, einen Lehr- und Lernbauernhof mit weitläufigen Spielwiesen, Pferden, Schafen und Kühen.</p>
<p>Langweilig wird es im Landschaftspark nie. Und mit ein bisschen Glück erlebt man sogar die faszinierende Lichtinstallation des Künstlers Jonathan Park mit, die eine leise Ahnung davon vermittelt, wie es war, als hier früher glühendes Licht flackerte.</p>
<p><em> Silke Meyer</em></p>
<div><em>Lesen Sie auch die anderen <a href="http://www.lola-magazin.de/kategorie/allgemein/ausflug/">Lola-Ausflug-Tipps</a>!<br />
</em></div>
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		<title>Hyatt Regency Düsseldorf</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Feb 2012 12:29:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Düsseldorf]]></category>
		<category><![CDATA[Gebäudeporträt]]></category>
		<category><![CDATA[Hotel]]></category>
		<category><![CDATA[Hyatt Regency]]></category>
		<category><![CDATA[Medienhafen]]></category>

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		<description><![CDATA[Das im Dezember 2010 eröffnete Hyatt Regency Düsseldorf ist Teil des Gesamtprojektes Hafenspitze im Düsseldorfer Medienhafen. Das Hotel befindet sich in einem von zwei 19-stöckigen, 65 Meter hohen, voll verglasten Zwillingstürmen und ist durch eine Fußgängerbrücke mit der gegenüberliegenden Hafenseite verbunden.  Die Düsseldorfer Architekten Jurek M. Slapa und Helmut Oberholz gewannen bereits zehn Jahre vor<br /><span class="excerpt_more"><a href="http://www.lola-magazin.de/duesseldorf/gebaeudeportraet/hyatt-regency-duesseldorf/">[weiterlesen ...]</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das im Dezember 2010 eröffnete Hyatt Regency Düsseldorf ist Teil des Gesamtprojektes Hafenspitze im Düsseldorfer Medienhafen. Das Hotel befindet sich in einem von zwei 19-stöckigen, 65 Meter hohen, voll verglasten Zwillingstürmen und ist durch eine Fußgängerbrücke mit der gegenüberliegenden Hafenseite verbunden. </strong></p>
<p>Die Düsseldorfer Architekten Jurek M. Slapa und Helmut Oberholz gewannen bereits zehn Jahre vor der Eröffnung des Hotels den internationalen Wettbewerb an der Speditionsstraße. „Die Idee war, ein kraftvolles, markantes Gebäude zu schaffen, das diesem Ort gerecht wird. Die beiden Hochhäuser bilden einen virtuellen Kubus, der durch die Living-Bridge mit dem Festland verbunden ist. Seine skulpturale Wirkung erhält das Gebäude durch die beeindruckenden Auskragungen. Die Aussparungen in den unteren Ebenen sollten ursprünglich als zwei transparente Brückenhäuser wieder auftauchen. Aus Kostengrunden musste bei der Realisierung aber auf ein Brückenhaus verzichtet werden. Hier wurde die Form also nachträglich beeinflusst. Obwohl das Gebäude erst zehn Jahre nach dem Wettbewerbsentscheid realisiert wurde, wirkt es nicht überholt, sondern zeitgemäß“, sagt Jurek M. Slapa über die Realisierung dieses außergewöhnlichen Projektes.</p>
<p>Das Design des Hotels besticht durch warme Farben, Glas und viel Tageslicht. Deckenhohe Fensterfronten bieten einen spektakulären Ausblick auf den Medienhafen und die Altstadt.</p>
<p>Das Hyatt Regency Düsseldorf verfügt über 303 Zimmer und Suiten, vier Restaurants und Bars sowie ca. 850 Quadratmeter Veranstaltungsfläche, zu der auch der 445 Quadratmeter große Ballsaal mit wasserüberflutetem Glasdach gehört. Ein luxuriöses Spa mit verschiedenen Behandlungsräumen, Whirlpool, Sauna und Fitnessraum darf natürlich nicht fehlen.</p>
<div id="attachment_1067" class="wp-caption alignleft" style="width: 209px"><a href="http://www.lola-magazin.de/wp-content/uploads/2012/02/DUSSE_P150_Outside_view_HRD_46968.jpg" rel='prettyPhoto[gallery1]'><img class="size-medium wp-image-1067" title="Foto: Hyatt Regency Düsseldorf" src="http://www.lola-magazin.de/wp-content/uploads/2012/02/DUSSE_P150_Outside_view_HRD_46968-199x300.jpg" alt="" width="199" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Foto: Hyatt Regency Düsseldorf</p></div>
<p><em>Beate Werthschulte</em></p>
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		<title>Lolas Restaurant-Tipp: Pizzeria Pesto</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Feb 2012 12:22:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Düsseldorf]]></category>
		<category><![CDATA[Lolas Restaurant-Tipp]]></category>
		<category><![CDATA[Pizza]]></category>
		<category><![CDATA[Pizzeria Pesto]]></category>
		<category><![CDATA[Restaurant]]></category>

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		<description><![CDATA[Ganz in der Nähe des Fürstenplatzes befindet sich die kleine, gemütliche Pizzeria von Pizza-Bäcker Paolo Salvato. Das familiäre Flair sorgt dafür, dass wir uns hier sofort wohl fühlen. Der Service ist schnell und freundlich, die bestellten Pizzen Mafiosa und Parma Rucola sind einfach hervorragend. Die Zutaten sind „bio“ und frisch, der Pizzaboden schön knusprig. Die<br /><span class="excerpt_more"><a href="http://www.lola-magazin.de/duesseldorf/lolas-restaurant-tipp-pizzeria-pesto/">[weiterlesen ...]</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ganz in der Nähe des Fürstenplatzes befindet sich die kleine, gemütliche Pizzeria von Pizza-Bäcker Paolo Salvato. Das familiäre Flair sorgt dafür, dass wir uns hier sofort wohl fühlen. Der Service ist schnell und freundlich, die bestellten Pizzen Mafiosa und Parma Rucola sind einfach hervorragend. Die Zutaten sind „bio“ und frisch, der Pizzaboden schön knusprig. Die Pasta und Pizza gibt es wahlweise auch aus Vollkorn-Mehl. Um die sieben Euro kostet eine Pizza, die Preise sind fair. „Provare per credere!“ &#8211; Probieren geht über studieren.</p>
<p>Hier gehen wir gerne wieder hin!</p>
<p>Das Lola-Team wünscht Ihnen guten Appetit  in der Pizzeria Pesto!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Öffnungszeiten</p>
<p><strong>Di &#8211; Fr</strong> 12.00 &#8211; 14.30 Uhr und 17.30 &#8211; 22.30 Uhr</p>
<p><strong>Sa</strong> 17.00 &#8211; 22.30 Uhr  <strong>S0</strong> 12.00 &#8211; 22.00 Uhr</p>
<p><strong>Mo</strong> Ruhetag</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Pizzeria Pesto</p>
<p>Pionierstr. 54, 40215 Düsseldorf</p>
<p>Telefon 0211 / 388 58 72</p>
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		<item>
		<title>Rund um den Fürstenplatz: Kiezatmosphäre mitten in Düsseldorf</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Feb 2012 12:03:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Düsseldorf]]></category>
		<category><![CDATA[Schaufenster]]></category>
		<category><![CDATA[Fürstenplatz]]></category>

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		<description><![CDATA[Der historische Fürstenplatz liegt mitten im Düsseldorfer Stadtteil Friedrichstadt. Im Laufe der letzten Jahre haben sich in den Straßen rund um diesen Platz Künstler, trendige kleine Geschäfte und Bistros angesiedelt und die Anwohner fühlen sich in ihrem Kiez sehr wohl.  Ein Auto muss man hier nicht unbedingt besitzen, denn mit öffentlichen Verkehrsmitteln wie den Straßenbahnlinien<br /><span class="excerpt_more"><a href="http://www.lola-magazin.de/duesseldorf/schaufenster/rund-um-den-fuerstenplatz-kiezatmosphaere-mitten-in-duesseldorf/">[weiterlesen ...]</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der historische Fürstenplatz liegt mitten im Düsseldorfer Stadtteil Friedrichstadt. Im Laufe der letzten Jahre haben sich in den Straßen rund um diesen Platz Künstler, trendige kleine Geschäfte und Bistros angesiedelt und die Anwohner fühlen sich in ihrem Kiez sehr wohl. </strong></p>
<p>Ein Auto muss man hier nicht unbedingt besitzen, denn mit öffentlichen Verkehrsmitteln wie den Straßenbahnlinien 707 und 715 und der Buslinie 725 sind Innenstadt, Bahnhof oder Medienhafen gut zu erreichen. Zunächst fällt auf dem Fürstenplatz selbst der große Industriebrunnen mit den Bronzefiguren Bergmann und Hüttenarbeiter sowie dem Gott Vulcanus auf, die in den Jahren 1911 bis 1913 vom Bildhauer Friedrich Coubillier erschaffen wurden. Der Brunnen stand zunächst am Rheinufer vor dem Düsseldorfer Kunstpalast und seit etwa 1937 steht er sozusagen als Wahrzeichen auf dem Fürstenplatz.</p>
<p>Leider gibt es in Friedrichstadt kaum Grünanlagen. Der einzige Spielplatz des Stadtteils befindet sich mitten auf dem Fürstenplatz und wird natürlich von den dort wohnenden Kindern und Jugendlichen sehr gut angenommen. Jeden Mittwoch und Samstag findet auf dem Fürstenplatz zudem der Wochenmarkt mit einem guten Angebot an Obst und Gemüse aus der Region, Backwaren sowie Fleisch und Wurst statt. Für alle anderen Lebensmittel geht man in den Supermarkt direkt gegenüber dem Marktplatz. Übrigens gibt es seit Kurzem  auf dem Fürstenplatz zur Freude aller Eisliebhaber einen kleinen Ableger des Eiscafés Belluno, dessen Hauptgeschäft auf der Helmholtzstraße bereits seit Jahrzehnten existiert und ganz hervorragendes Eis herstellt.</p>
<p>Weiterhin gehört zum Fürstenplatz die katholische St.-Antonius-Kirche, eine dreischiffige Basilika, die größte Kirche in Düsseldorf. Sie wurde in den Jahren 1905 bis 1909 von dem bekannten Architekten Wilhelm Sültenfuß erbaut und steht heutzutage unter Denkmalschutz. Eine Besichtigung lohnt sich auf jeden FFall: Nutzen Sie doch dazu die Führung, die Kunesto in Kooperation mit unserem Magazin anbietet.</p>
<p>In direkter Nähe zum Fürstenplatz, auf der Helmholtzstraße, befindet sich die personell größte Düsseldorfer Feuerwache, nämlich die Feuerwache 1. Hier ist in einem schönen alten Gebäude, dessen Bau bereits im Jahr 1889 begonnen wurde, unter anderem die Branddirektion untergebracht. 117 Feuerwehrleute stehen rund um die Uhr im 24-Stunden-Dienst zur Verfügung. Auch auf der Hüttenstraße haben sich einige ganz besondere Geschäfte niedergelassen, allen voran die Sattlerei Amen. Hier werden zum Beispiel Gürtel oder Arbeitstaschen, Reisetaschen oder Ledermappen hergestellt und repariert, Sessel oder Stühle werden mit Leder bezogen und selbstverständlich werden alle Arten von Schuhen oder Stiefeln fachgerecht repariert. Empfehlenswert ist auch ein Besuch bei Le Freak &amp; Chic, einem Second-Hand-Laden der besonderen Art, denn hier findet man witzige und ausgefallene Mode und Accessoires. Es lohnt sich, dort einmal zu stöbern. Ebenfalls auf der Hüttenstraße bietet das Obst- und Gemüseparadies Lara mit einem sehr umfangreichen Sortiment seinen Lieferservice für Büros, Hotels oder Kindergärten an, und ein paar Schritte weiter auf der Pionierstraße kann man in der Pizzeria Pesto ganz herrliche Pizza genießen. Lesen Sie mehr dazu in unserem Restauranttipp. Und wer mittags Lust hat, sich mit Freunden auf einen Cappuccino und eine leckere Suppe zu treffen, ist in der Bar Apartment direkt am Fürstenplatz bestens aufgehoben. Mittwochs Abends geht es zum Reibekuchenessen ins Vossen gleich um die Ecke auf der Helmholtzstraße.</p>
<p>Touristen, die zentral und trotzdem ruhig und vor allem bezahlbar wohnen möchten, finden dazu rund um den Fürstenplatz gleich zwei Möglichkeiten, nämlich das Hotel Fürstenhof und das Günnewig Hotel Esplanade. Alle kulturellen Höhepunkte der Stadt sind gut erreichbar. Für Touristen und Düsseldorfer gleichermaßen spannend ist ein Besuch des Puppentheaters auf der Helmholtzstraße. Es ist übrigens keineswegs nur für Familien mit Kindern, sondern zum Beispiel mit dem Stück „Hannes und Paul“ auch für Erwachsene geeignet. Ebenfalls lohnenswert ist ein Besuch bei TheArtSpace, dem „Kunstraum für bewegte Ideen“ am Fürstenplatz – einem Stück Kultur ganz anderer Art, denn hier soll unter Anderem über aktuelle Strömungen in den Bereichen Tanz und Performance informiert werden.</p>
<p>Neben Kunst, Kultur und Shoppen kann man am Fürstenplatz auch lernen, denn die Nachhilfe- und Sprachenschule „Lernen nach Maß“ bietet seit einigen Jahren Schülern und Lernwilligen eine Plattform, ihr Wissen in angenehmer Lernatmosphäre und individuell abgestimmt zu erweitern. Und wer nach so viel Lernen Lust hat, ein wenig kreativ zu sein, der geht zu eigenlob, sucht sich Keramik und Farben aus, bemalt sie und stellt so sein eigenes Geschirr her. Wer dann noch etwas für seine Gesundheit tun möchte, geht zu Physiotherapeutin Heike Marx und genießt eine entspannende Massage – eine Wohltat auch für Touristen, die den ganzen Tag unsere schöne Stadt zu Fuß erkundet haben.</p>
<p><em>Beate Werthschulte</em></p>
<p><strong>Lolas Restaurant-Tipp: <a href="http://www.lola-magazin.de/duesseldorf/schaufenster/lolas-restaura…pizzeria-pesto/ ‎">Pizzeria Pesto</a></strong></p>
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